PRO Ludwigsau

Gemeinsam für unsere Heimat

DANKE LUDWIGSAU für 31,44% (8 Sitze)!

Euer Vertrauen ist unser Auftrag! #100% Motivation für Ludwigsau

Wir sind PRO Ludwigsau – eine unabhängige Wählergruppe, die sich für die Belange aller Bürgerinnen und Bürger unserer Gemeinde einsetzt. Ohne Parteipolitik, mit Sachverstand und Herz für Ludwigsau.

Zur Kommunalwahl am 15. 3. 2026 kandidieren wir als einzige parteiunabhängige
und nur der Bürgerschaft in Ludwigsau verpflichtete Wählergruppe mit 14 engagierten Frauen und Männern aus unterschiedlichen Ortsteilen unserer Großgemeinde. Wir sind bereit, Verantwortung in der Gemeindevertretung und im Gemeindevorstand zu übernehmen. Wir alle wollen Ludwigsau endlich nach vorn bringen, Bisheriges kritisch überprüfen und Neues wagen. Dafür müssen festgefahrene Strukturen und Denkweisen aufgebrochen werden. Für dieses Ziel wollen wir gern ehrenamtlich und im ständigen Austausch mit der Bürgerschaft unsere Zeit investieren. Das gelingt nur mit Ihrer Unterstützung! Machen Sie mit und sprechen Sie uns an! Wählen Sie am 15.03.2026 PRO Ludwigsau, indem Sie ganz einfach unsere Liste ankreuzen.

Infos zum Wahlverfahren

Unsere Werte

Die Grundlagen unseres Handelns

Bürgernah

Wir hören zu und handeln

Transparent

Offene Kommunikation

Sachlich

Lösungen statt Ideologie

Unabhängig

Nur dem Gemeinwohl verpflichtet

Unser Team

PRO Ludwigsau Team

Unsere Kandidaten

14 engagierte Menschen für Ludwigsau

Elisabeth Apel

Listenplatz:  1

Jahrgang:  1958

Wohnort:  Mecklar

Beruf: 

ehem. Landtagsabgeordnete

Ehrenamt: 

langjähriges Mitglied im Kreistag Hersfeld-Rotenburg sowie der Gemeindevertretung und des Gemeindevorstandes Ludwigsau

„Mein Ziel ist, Ludwigsau zu einer attraktiven und zukunftsfähigen Gemeinde zu entwickeln mit mehr Möglichkeiten für Bauvorhaben junger Familien in bestehenden Ortskernen und neu auszuweisenden Flächen sowie die Schaffung neuer Gewerbegebiete für neue Arbeitsplätze. Ich strebe eine effektive Gemeindeverwaltung mit schlanken Strukturen an, die Bürokratie zielgerichtet abbaut und Investitionswillige aktiv fördert.“

Peter Waal

Listenplatz:  2

Jahrgang:  1984

Wohnort:  Rohrbach

Beruf: 

Zimmerermeister

Ehrenamt: 

Missionsarbeit & hum. Hilfe, versch. Vereine

„Ich setze mich für eine lebenswerte Gemeinde ein, in der Familien gute Bedingungen vorfinden, Betriebe sich entwickeln können und das Miteinander von Jung und Alt gestärkt wird.“

Armin Wenk

Listenplatz:  3

Jahrgang:  1964

Wohnort:  Ersrode

Beruf: 

Selbst. Gärtner und Lehrer für westafrikanisches Trommeln

Ehrenamt: 

Mehrere Jahre Ortsvorsteher

„Möchte mich mit meinen Erfahrungen aus dem Ortsbeirat mit besten Kräften für die Gemeinde Ludwigsau einsetzen.“

Dominik Bues

Listenplatz:  4

Jahrgang:  1996

Wohnort:  Friedlos

Beruf: 

Konstrukteur

Ehrenamt: 

Kirchliches Engagement

„Ich setze mich dafür ein, dass der Standort Ludwigsau zukünftig gleichermaßen attraktiv für Arbeitnehmer wie Arbeitgeber ist.“

Karsten Rimbach

Listenplatz:  5

Jahrgang:  1974

Wohnort:  Mecklar

Beruf: 

Dipl. Bankbetriebswirt (BA)

Ehrenamt: 

Feuerwehr Ludwigsau

„Ich wünsche mir ein Ludwigsau, in dem Familien Zukunft sehen und Generationen zusammenhalten. Dafür braucht es Mut zur Veränderung, neue Ideen, Investitionen in unsere Gemeinde und echte Beteiligung der Bürger. Daran möchte ich aktiv mitarbeiten.“

Hans-Peter Sunkel

Listenplatz:  6

Jahrgang:  1959

Wohnort:  Biedebach

Beruf: 

Landwirt

„Ich setze mich für den Schutz der Natur, eine starke Landwirtschaft und die Gesundheit unserer Bürgerinnen und Bürger ein.“

Andreas Waal

Listenplatz:  7

Jahrgang:  1980

Wohnort:  Friedlos

Beruf: 

CNC-Dreher

Ehrenamt: 

Sonntagsschullehrer

„Es ist schwer in Ludwigsau eine passende Wohnung, ein Haus, oder ein Grundstück zu finden. Dafür möchte ich mich stark machen, damit Ludwigsau eine lebenswerte und zukunftsfähige Gemeinde bleibt.“

Christian Kersch

Listenplatz:  8

Jahrgang:  1979

Wohnort:  Mecklar

Beruf: 

Orthopädieschuhmacher-Meister

Ehrenamt: 

versch. Vereine, öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger bei der Handwerkskammer Kassel, Kommunalpolitik

„Wohnen, Leben, Gewerbe, Gesundheit- hier können wir mehr, wenn der Wille da ist. Infrastruktur erhalten und Investitionsstau abarbeiten. Laufende Unterhaltung: Es gibt auch viel zu tun was nichts kostet, aber gemacht werden sollte. Das spart langfristig Geld.“

Samuel Waal

Listenplatz:  9

Jahrgang:  2007

Wohnort:  Rohrbach

Beruf: 

Zimmerer

„Als junger Bürger interessieren mich vor Allem die Anliegen von Jugendlichen und mir ist wichtig, dass Ludwigsau ein Ort ist, an dem man gerne lebt.“

Alexandra Steinhauer

Listenplatz:  10

Jahrgang:  1974

Wohnort:  Oberthalhausen

Beruf: 

examinierte Krankenschwester, Mitglied ev. Diakonieverein Zehlendorf

Ehrenamt: 

Kirchenvorstand

„Demokratie leben – gemeinsam statt gegeneinander handeln und die guten Vorschläge von Minderheiten ernst nehmen.“

Jakob Maier

Listenplatz:  11

Jahrgang:  1986

Wohnort:  Friedlos

Beruf: 

Selbstständiger Schreiner, Küchenbranche

Ehrenamt: 

Sonntagsschullehrer

„Mir ist es wichtig dass Erhaltenswertes erhalten wird und Ausbaufähiges mit Mut,Neutralität und Objektivität ausgebaut wird.“

Gerd Höhn

Listenplatz:  12

Jahrgang:  1957

Wohnort:  Friedlos

Beruf: 

Rentner

Ehrenamt: 

12 Jahre lang 1. Vorsitzender des Backhaus Vereins Mecklar 2002 e.V., 29 Jahre Mitglied der Ffw Ludwigsau

„Mein Ziel ist es, veraltete Strukturen aufzubrechen und Neues zu ermöglichen - für ein lebendiges, zukunftorientiertes Zusammenleben von Jung und Alt.“

Eduard Fast

Listenplatz:  13

Jahrgang:  1988

Wohnort:  Mecklar

Beruf: 

IT-Administrator

Ehrenamt: 

Engagement in einer freien christlichen Gemeinde

„Ich möchte mich dafür einsetzen, dass Ludwigsau auch für junge Familien lebenswert/attraktiv bleibt.“

Pascal Weis

Listenplatz:  14

Jahrgang:  1988

Wohnort:  Mecklar

Beruf: 

Geschäftsführer eines ambulanten Pflegedienstes in der Gemeinde / Pflegeteam Weis

Ehrenamt: 

Langjährige ehrenamtliche Tätigkeit als Jugendfußballtrainer in der Gemeinde

„Ich setze mich in Ludwigsau besonders für junge Familien und eine starke Jugendarbeit ein. Mir ist wichtig, dass Kinder und Jugendliche gute Rahmenbedingungen zum Aufwachsen haben und Familien im Alltag spürbar unterstützt werden.“

Aktuelles & Termine

26. Februar 2026
Allgemein

Warum jetzt? Warum diese zeitliche Dringlichkeit?

Dem Ludwigsau Kurier war zu entnehmen, dass die Gemeinde Ludwigsau eine neue Leitungfür das Büro der Gemeindeverwaltung sucht. Dass eine solche Schlüsselposition rechtzeitigausgeschrieben wird, ist selbstverständlich richtig und…

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19. Februar 2026
Allgemein

Dorfgemeinschaftshaus Biedebach

Vor mehr als 10 Jahren organisierte die Dorfgemeinschaft Biedebach ehrenamtlich und aus eigenen Mitteln eine gebrauchte Thekeneinrichtung für ihr Dorfgemeinschaftshaus. In bester Absicht sparte man auf diese Weise…

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03. Februar 2026
Termine

Einladung zur 2. Dorf-Liebe-Tour am 14.02.2026 nach Ersrode

Wir laden alle Interessierten ein, gemeinsam mit uns Spannendes ab 13:30 Uhr zu entdecken. Treffpunkt ist am neuen Mehrgenerationenplatz in der Neustadt 3. Wir sehen uns die neueste…

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03. Februar 2026
Hammer der Woche

Wie man sieht, sieht man nichts

Kann man auch nicht. Der Hammer des Monats ist unter schönem neuem Asphalt versteckt: In 2024 wurde in Meckbach die Asphaltdecke Am Steinrück saniert. Die Bauarbeiten förderten aber…

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31. Januar 2026
Finanzen

Die Abschreibungsquote von 7,84% in Ludwigsau verrät ganz viel

Bekanntermaßen drückt sich der Wertverlust von Investitionen im Lauf ihrer Nutzungsdauer in Abschreibungen aus. Allein der Vergleich zwischen Abschreibungen und Investitionen zeigt, wie nachhaltig und generationengerecht eine Kommune…

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30. Januar 2026
Finanzen

Von wegen „schuldenfrei“, Wasser- und Kanalleitungen wurden kaputtgespart

Jahrzehntelang wurde Ludwigsau aus dem Rathaus heraus als „einzige schuldenfreie Gemeinde“ postuliert, während andere Kommunen angeblich nicht nachhaltig wirtschafteten. In Wirklichkeit wurden dringend notwendige Investitionen in das Wasser-…

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Unsere Schwerpunkte

Die wichtigsten Themen für unsere Gemeinde

Bauen, Wohnen, Gewerbe

In Ludwigsau fehlen seit Jahren ausreichende Flächen für kleine und mittlere Gewerbetriebe und für die Wohnbebauung, sowohl für junge Familien als auch für altersgerechtes, barrierefreies Wohnen. Mit der Folge, dass Bauwillige in Nachbarkommunen ihr Glück finden und unserer Gemeinde wichtige Steuereinnahmen verloren gehen. Wir werden uns dafür einsetzen, dass neue Flächen zum Wohnen und für das Gewerbe ausgewiesen und durch kluge Investitionen in die historischen Dorfkerne neue Wohnformen seitens der Gemeinde aktiv gefördert werden. Dabei sollen sinnvolle Konzepte zur nachhaltigen kommunalen Wärme- und Energieversorgung zum Tragen kommen.

Feuerwehren

Unseren Feuerwehrleuten gebührt unser uneingeschränkter Dank für ihre zeitaufwendige ehrenamtliche Arbeit im Brand- und Katastrophenschutz. Ihr Dienst an der Allgemeinheit ist nicht hoch genug zu bewerten. Notwendige Investitionen in diesen Bereich müssen für unsere Gemeinde oberste Priorität haben. Der Neubau des seit Jahren geplanten Feuerwehrgerätehauses für die Löschgruppe 1 muss unverzüglich realisiert werden.
Nachdem nunmehr nach einigen Jahren endlich ein geeignetes Grundstück am Rande des Industriegebietes gefunden wurde, sollten jetzt die Planung und Umsetzung des Gebäudes ohne weiteren Zeitverzug in Angriff genommen werden. Eine wichtige Orientierungshilfe dazu bietet ein landesweiter Leitfaden, das sog. Musterfeuerwehrhaus Hessen. Insbesondere kleinere Kommunen sollen damit finanziell entlastet werden bei gleichzeitiger Erfüllung der gesetzlichen Standards.
Vorbild für ein solches kostengünstiges Baukastensystem war u. a. das in 2022 eingeweihte neue Gerätehaus in Alheim-Sterkelshausen, errichtet in Stahlsklettbauweise auf einem relativ ebenen 1.800 qm Grundstück mit einer Gebäudefläche von 345 qm nutzbarer Fläche und 1.900 Kubikmeter umbautem Raum. Vorbildlich ist in Sterkelshausen das Heizsystem mit 2 Wärmepumpen und 2 PV-Anlagen mit einer installierten Leistung von 67 kWp, die jährlich ca. 55.000 kWh Strom für das Feuerwehrhaus und benachbarte Haushalte erzeugen
Mit viel Eigenleistung vor Ort konnte das neue Feuerwehrgerätehaus in relativ kurzer Bauzeit innerhalb von nur 18 Monaten bei rekordverdächtig niedrigen Baukosten von 800.000 € errichtet werden, wobei das Land Hessen ca. 155.000 € an Fördermitteln beisteuerte. Ein echtes Vorbild für uns in Ludwigsau!

Ehrenamt und generationenübergreifendes Miteinander

Vereine und ehrenamtliches Engagement der Bürgerinnen und Bürger sind der Kitt des Zusammenhalts in unseren Ortsteilen. Sie stellen einen unverzichtbaren Bestandteil des Zusammenlebens in unserer Gemeinde dar. Ohne das kommunale Ehrenamt, das zahlreiche Gewählte teilweise seit Jahren ausüben, würden weder Kommune noch Demokratie funktionieren. Der hohe Zeitaufwand all derer, die sich für das Gelingen vor Ort einsetzen sollte von uns allen wertgeschätzt und gewürdigt werden. Jeder könnte sich im Rahmen seiner Möglichkeiten vor Ort einsetzen, leider tun es nicht alle. Lassen Sie uns gemeinsam daran arbeiten, dass der Anteil der Ehrenamtlichen in Ludwigsau zunimmt. Wir wollen dauerhafte Unterstützung leisten bei der Initiierung neuer Konzepte beispielsweise für ein generationenübergreifendes Miteinander, wo Senioren von Jungen bei der Nutzung moderner Medien und Junge von Senioren beim Erlernen traditioneller Handwerkstechniken lernen.

Gesundheitsversorgung

Die Gesundheitsversorgung ist derzeit durch Privatinitiative mit drei aktiven Hausarztpraxen und einer Apotheke gut gewährleistet. Die Gemeinde muss alles in ihrer Macht stehende unternehmen, um weiteren Ausbau nach Kräften zu unterstützen.

ÖPNV

Ludwigsauer Nutzer des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) haben keine Möglichkeit, Nachbarkommunen im Altkreis Rotenburg durch Direktverbindungen zu erreichen. Dies gelingt nur durch lange Umwege und Umstiege in Bad Hersfeld. Auch die Cantus-Züge im Regionalverkehr fahren am Bahnhof Mecklar vorbei. Bekanntermaßen fällt dies nicht in die originäre Zuständigkeit der Gemeinde. Wir werden jedoch durch entsprechende Anträge in der Gemeindevertretung bei den Verantwortlichen im Landkreis, den ÖPNV-Betreibern und der Bahn die Misere thematisieren und auf Abhilfe drängen. Nur wenn man sich in der Gemeinde bewegt, bewegt sich auch andernorts etwas.

Überregionale Verkehrs- und Energie-Infrastruktur

Die Ortsteile der Gemeinde Ludwigsau sind in besonderer Weise in Form von Windkraftanlagen, Überlandleitungen und das Umspannwerk in Mecklar von Einrichtungen der überregionalen Energieinfrastruktur betroffen und belastet. Hinzu kommen Tausende Fahrzeuge, die tagtäglich durch Mecklar und Friedlos fahren und die Anwohner durch Lärm und Abgase belasten. Die Ludwigsauer Bevölkerung weiß um die nationale Bedeutung dieser Trassen und ist bereit, unvermeidbare Belastungen zu tragen. Es kann aber nicht sein, dass gesetzlich festgelegte Abstände von 400 m zur Wohnbebauung bei Hochspannungsleitungen nicht ansatzweise eingehalten und auf bis zu 100 m in Mecklar unterschritten werden – und dieser ungesetzliche Zustand auch bei neu zu installierenden Freileitungen fortgeschrieben werden soll. Wir werden darüber hinaus erbitterten Widerstand leisten bei der geplanten dauerhaften Installation einer Ampelanlage an der Einmündung der K 1 auf die B 27 in der Ortslage Mecklar mit der zwangsläufigen Folge kilometerlanger Staus auf den betroffenen Straßen. Jeder Autofahrer, der diesen Bereich nutzt, wird tagtäglich davon betroffen sein. Wir kämpfen stattdessen für einen Kreisel auf der B 27, der den Verkehrsfluss nicht unterbricht. Die notwendige Fläche hierfür ist ausreichend vorhanden. Um unserer Forderung den notwendigen Nachdruck zu verleihen werden wir noch im Januar 2026 eine Online-Bürgerinitiative anstoßen.

Frischwasser und Kanäle

Abwasser- und Frischwasser-Infrastruktur in Ludwigsau sind in beträchtlichem Umfang marode. Viele Bürger können ein Lied davon singen: braune Brühe fließt in Trinkwasserleitungen, während gleichzeitig in verschiedenen Ludwigsauer Ortsteilen Grundwasser in defekte Abwasserrohre eindringt. Die Folge ist, dass Unmengen von verdünntem Abwasser teuer geklärt werden müssen. Dieser Zustand ist seit vielen Jahren bekannt. Bereits in 2023 wurde seitens der Gemeinde der Investitionsbedarf in das Wasser-Abwasser-Netz auf rund 13 Millionen Euro geschätzt, gleichzeitig jedoch lediglich 130.000 € investiert, d. h. nur 1 % des eigentlich erforderlichen Bedarfs. Da dies in Ludwigsau seit Jahren die Regel und nicht die Ausnahme ist, wären bei Beibehaltung dieser Methode nach ca. 100 Jahren unsere Kanäle saniert. Allgemein bekannt ist, dass Betonrohre nach spätestens 50 Jahren ausgetauscht werden müssen. Dieses Beispiel zeigt, dass Ludwigsau über Jahrzehnte von der Substanz gelebt hat lebt mit der Folge, dass künftig nur mit hohen Schulden die dringend erforderlichen Sanierungen zu stemmen sein werden.

Hammer des Monats

Das ist der Hammer!

Sportlerheim Ersrode

Das ist der Sicherungskasten im Sportlerheim Ersrode, das schon bessere Zeiten gesehen hat. Dort schlug Anfang November 2024 der Blitz ein. Nach entsprechender Nachricht aus Ersrode wurde seitens der Gemeindeverwaltung Ludwigsau zwar der Schaden an…

20. Februar 2026 Elisabeth Apel
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